Datenschutzerklärung Shotclock 24 Pro
Diese Erklärung gilt für die iOS-App Shotclock 24 Pro (iPhone und iPad), eine Shotclock für Basketball. Sie gilt für die App ab Version 1.0. Sie beschreibt, welche Daten die App auf deinem Gerät speichert, welche Dienste von Google und Apple bei der Nutzung eine Rolle spielen und welche Rechte du hast. Für die Website ki-agent.pro gilt die separate Datenschutzerklärung der Website.
1. Verantwortlicher
MKMC | marketing & consulting
Inhaber: Matthias Grevelding Kiesche
Zu den Birken 14a, 51515 Kürten
E-Mail: hallo@mk-mc.eu
Ich bin Herausgeber der App. Die App hat keinen Server von mir, kein Benutzerkonto und keinen eigenen Netzwerkcode, der Daten an mich sendet. Ich selbst erhalte aus der App keine personenbezogenen Daten. Was zwischen deinem Gerät und Google oder Apple ausgetauscht wird, verarbeiten diese Unternehmen nach ihren eigenen Bedingungen (Abschnitte 4, 5, 7 und 11).
Wenn du mir schreibst
Schreibst du mir, etwa über die Support-Seite, verarbeite ich deine E-Mail-Adresse und den Inhalt deiner Nachricht, um deine Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit deine Anfrage einen Kauf oder ein vergleichbares Vertragsverhältnis betrifft, sonst Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Mein berechtigtes Interesse liegt darin, Anfragen zur App zu beantworten. Die Daten werden gelöscht, sobald die Anfrage erledigt ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.
2. Überblick in einfachen Worten
- Die App ist eine Shotclock. Sie zählt eine einstellbare Zeit herunter (voreingestellt 24 Sekunden) und gibt am Ende auf Wunsch einen Signalton aus.
- Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keine Pflichtangaben. Die App fragt weder deinen Namen noch deine E-Mail-Adresse noch deinen Standort ab.
- Deine Einstellungen bleiben auf deinem Gerät. Ich habe darauf keinen Zugriff.
- Ich setze keine eigene Analyse, keine eigene Absturzberichterstattung und keine Push-Nachrichten ein. Die Google-Bausteine in der App können jedoch die Werbe-ID für Tracking im Sinne von Apples App-Tracking-Transparenz nutzen, wenn du es in iOS erlaubst (Abschnitte 4 und 5).
- Die App ist kostenlos und zeigt unten einen Werbebanner von Google AdMob. Wo es vorgeschrieben ist, fragt Google vorher nach deiner Einwilligung (Abschnitt 4). Danach fragt iOS einmal, ob die Werbe-ID genutzt werden darf (Abschnitt 5).
- Mit dem einmaligen In-App-Kauf „Werbung entfernen“ zeigt die App keinen Banner mehr. Ab dem nächsten Start ruft sie keine Google-Bausteine mehr auf (Abschnitt 7).
3. Auf dem Gerät gespeicherte Daten
Die App speichert ihre Einstellungen im lokalen App-Speicher deines Geräts (UserDefaults von iOS). Das sind:
- die Hauptdauer (voreingestellt 24 Sekunden) und die Zweitdauer (voreingestellt 14 Sekunden), die die beiden Reset-Tasten laden, jeweils zwischen 1,0 und 99,0 Sekunden;
- ob am Ende der Zeit ein Signalton erklingt (voreingestellt: ja);
- welcher der fünf eingebauten Töne gespielt wird (voreingestellt: kurzer Signalton);
- ob die Haptik (Vibration bei Berührung und am Ende) eingeschaltet ist, nur auf Geräten mit Haptik-Hardware (voreingestellt: ja);
- ein Merker, ob die Uhr schon einmal gestartet wurde. Er sorgt dafür, dass der Starthinweis nur beim ersten Mal erscheint;
- ein Merker, ob „Werbung entfernen“ gekauft wurde. Er ist ein Zwischenspeicher, maßgeblich ist die Prüfung bei Apple (Abschnitt 7);
- Einträge der Google-Bausteine, vor allem deine Einwilligungsentscheidung (Abschnitt 4). Die App selbst liest oder schreibt diese Einträge nicht.
Nicht gespeichert werden der Zustand der Uhr und die Restzeit (sie liegen nur im Arbeitsspeicher), die Stummschaltung (sie gilt nur, bis du die App beendest, die App startet immer mit Ton), Namen, E-Mail-Adressen, Konten, Standortdaten, Kontakte, Fotos sowie Mikrofon- oder Kamerainhalte. Die App legt selbst keine eigenen Dateien an und nutzt weder iCloud noch den Schlüsselbund noch einen eigenen Cloud-Dienst. Die Google-Bausteine können weitere Daten auf deinem Gerät speichern (Abschnitt 4).
Die App überträgt ihre Einstellungen weder an mich noch an Dritte. Sie bleiben, bis du sie in den Optionen änderst oder die App löschst. Mit dem Löschen der App werden sie entfernt. Legst du auf deinem Gerät eine Sicherung an, etwa in iCloud oder auf einem Computer, kann iOS App-Daten darin einschließen. Das steuerst du in den iOS-Einstellungen.
Da diese Daten nur auf deinem Gerät liegen und ich keinen Zugriff darauf habe, verarbeite ich sie nicht selbst. Soweit die Speicherung deiner Einstellungen (Dauern, Signalton, Töne, Haptik) und des Merkers „Werbung entfernt“ dennoch als Verarbeitung durch mich gilt, stützt sie sich auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der App-Funktionen, die du nutzt) und auf § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG, weil sie für den von dir ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist.
Berechtigungen
Die App fordert keinen Zugriff auf Mikrofon, Kamera, Standort, Fotos, Kontakte, Kalender, Bluetooth, Bewegungsdaten, Mitteilungen oder Gesundheitsdaten an. Die einzige Abfrage ist die App-Tracking-Transparenz (Abschnitt 5). Der Signalton läuft über die normale Medienwiedergabe von iOS, nur als Ausgabe und gemischt mit anderer Wiedergabe. Ist ein Bluetooth-Lautsprecher in den iOS-Einstellungen gekoppelt, kann iOS ihn nutzen. Die App sucht weder selbst nach Bluetooth-Geräten noch koppelt sie welche. Die App selbst liest oder speichert keine Werbe-ID.
Technische Meldungen auf dem Gerät
Die App schreibt technische Betriebsmeldungen in das Systemprotokoll von iOS auf deinem Gerät, zum Beispiel Schritte der Einwilligungsprüfung, Ereignisse des Werbebanners wie „empfangen“ oder „angetippt“ und die Art des Audioausgangs (etwa Bluetooth oder eingebauter Lautsprecher), nie den Namen eines Geräts. Die Regeln der App schließen personenbezogene Daten in diesen Meldungen aus. Die App sendet sie nirgendwohin, und ich habe keinen Zugriff darauf.
4. Werbung (Google AdMob)
Die App ist kostenlos und zeigt am unteren Bildschirmrand einen Werbebanner. Dafür sind zwei Bausteine von Google in die App eingebunden:
- Google Mobile Ads SDK (Google AdMob): lädt, zeigt und misst den Banner.
- Google User Messaging Platform (UMP): stellt fest, ob für deine Region ein Einwilligungsformular erforderlich ist, zeigt es an und speichert deine Entscheidung.
Anbieter ist Google (Google LLC, USA, beziehungsweise Google Ireland Limited, Irland; welche Gesellschaft zuständig ist, ergibt sich aus Googles Bedingungen). Die Bausteine verbinden dein Gerät direkt mit Google. Die Daten laufen nicht über mich.
Ablauf beim Start
Bevor die App Werbung anfordert, läuft diese Prüfung ab:
- Die App prüft, ob „Werbung entfernen“ gekauft wurde (Abschnitt 7). Wenn ja, endet der Ablauf, und es werden keine Google-Bausteine aufgerufen.
- Sobald die App aktiv ist, fragt sie bei Googles Einwilligungsdienst an, ob für deine Region ein Formular erforderlich ist. Wenn ja, zeigt Google es an. Schon diese Abfrage ist ein Kontakt deines Geräts mit Google.
- Nur wenn Googles Einwilligungsdienst Werbung danach zulässt, fragt die App, falls du noch nicht entschieden hast, die Erlaubnis für die Werbe-ID ab (Abschnitt 5). Das gilt auch nach „Nicht einwilligen“ im Google-Formular.
- Erst dann startet das Google Mobile Ads SDK und fordert den Banner an.
Ohne Freigabe durch Googles Einwilligungsdienst fordert die App keine Werbung an. Die Prüfung kann beim erneuten Öffnen der App wiederholt werden.
Der Banner
Die App zeigt einen einzelnen Banner fester Größe (320 × 50 Punkte, in großen Fenstern 728 × 90 Punkte). Pro Banner sendet sie eine einfache Werbeanfrage, ohne Stichwörter, Inhalts-Adresse, Standort oder sonstige Zusatzangaben. Das SDK erneuert den Banner und wiederholt fehlgeschlagene Anfragen selbstständig. Solange das Menü oder die Optionen geöffnet sind oder die App nicht aktiv ist, ist der Banner ausgeblendet und wird nicht aktualisiert. Entfernst du die Werbung, verschwindet der Banner sofort. Widerrufst du deine Einwilligung, verschwindet er nur, wenn Googles Einwilligungsdienst danach keine Werbung mehr zulässt.
Welche Daten Google verarbeiten kann
Bei jeder Anfrage verbindet sich dein Gerät mit Google-Servern. Dabei fallen technisch zwangsläufig deine IP-Adresse sowie Geräte- und Verbindungsangaben an. Welche Daten Google darüber hinaus erhebt und wie Google sie nutzt, beschreibt Google selbst (Links unten). Zusätzlich nennt Google im Datenschutzmanifest seines SDK, das Apple für Apps verlangt, folgende Datenarten (in der Version, die zum Stand dieser Erklärung in der App steckt):
- Geräte-Kennung (Device ID), mit dem Nutzer verknüpft. Google gibt dazu an, dass sie auch für Tracking genutzt wird;
- Werbedaten, Produktinteraktion und grober Standort, jeweils mit dem Nutzer verknüpft;
- Leistungsdaten, Absturzdaten und sonstige Diagnosedaten, nicht mit dem Nutzer verknüpft.
Als Zwecke nennt Google Werbung durch Dritte, Werbung durch den Entwickler und Analysen. Außerdem greift das SDK nach Googles Angaben auf lokale Geräteinformationen zu: auf eigene Einträge im App-Speicher, auf die Systemstartzeit und auf den freien Speicherplatz.
Die Angaben zum Datenschutz der App im App Store („App-Datenschutz“) umfassen auch Daten, die über das Google Mobile Ads SDK erhoben werden.
Die App selbst fragt keinen Standortzugriff bei iOS an und übergibt keinen Standort an Google. Wie Google einen groben Standort ermittelt, liegt außerhalb der Kontrolle der App. Der Baustein für das Einwilligungsformular nennt als Datenarten ebenfalls groben Standort sowie Leistungsdaten und Produktinteraktion, jeweils nicht mit dem Nutzer verknüpft, ohne Tracking und für den Zweck der App-Funktion. Wie Google feststellt, in welcher Region du dich befindest, bestimmt Google. Die App hat darauf keinen Einfluss.
Einwilligungsformular von Google
In Regionen, für die das in AdMob so eingestellt ist (Europäischer Wirtschaftsraum, Vereinigtes Königreich und Schweiz), zeigt Google beim Start ein Einwilligungsformular, bevor Werbung angefordert wird. Es ermöglicht, einzuwilligen, die Optionen im Einzelnen zu verwalten oder nicht einzuwilligen. Die Ablehnung ist mit einem Tipp möglich. Das Formular gibt es auf Deutsch und Englisch. In Regionen, in denen kein Formular erforderlich ist, erscheint es nicht, und die App fordert Werbung ohne Formular an.
Deine Entscheidung speichert Googles Baustein lokal in der App (als Einwilligungs-String nach IAB TCF), und der Google-Werbecode liest sie dort aus. Wählst du „Nicht einwilligen“, entscheidet die App nicht selbst, ob Werbung erscheint, sondern fragt Googles Einwilligungsdienst. Mit der eingestellten Einwilligungsmeldung kann nach einer Ablehnung weiterhin Werbung angefordert werden (Google zeigt dann eingeschränkte Werbung). Der Banner und die ATT-Abfrage können also trotzdem erscheinen. Nur wenn Googles Einwilligungsdienst keine Werbung freigibt, fordert die App keine Werbung an und zeigt keinen Banner. Die Uhr und alle anderen Funktionen arbeiten unverändert.
Personalisierte und weniger personalisierte Werbung
Ob Werbung auf dich zugeschnitten wird, hängt von deiner Auswahl im Einwilligungsformular und von deiner Entscheidung zur Werbe-ID ab (Abschnitt 5). Erlaubst du die Werbe-ID, kann das Google Mobile Ads SDK sie für die Werbung verwenden. Erlaubst du sie nicht, erhält das SDK sie nicht. Die App zeigt dann weiterhin Werbung an, sie ist aber weniger personalisiert. Wie Google die Personalisierung im Einzelnen umsetzt, entscheidet Google und erläutert es im Formular und in seinen Datenschutzhinweisen.
Ich selbst treffe keine automatisierten Entscheidungen einschließlich Profiling (Art. 22 DSGVO). Ob und wie Google Werbung auf Grundlage von Nutzungsdaten personalisiert (Profiling), bestimmt Google. Einzelheiten und Möglichkeiten zum Widerspruch nennt Google im Einwilligungsformular und in seinen Datenschutzhinweisen.
Begrenzung der Anzeigeninhalte
Die App weist das SDK an, nur Anzeigen bis zur Inhaltsstufe „G“ (allgemeines Publikum) auszuspielen. Die Einstellung wird gesetzt, bevor das SDK startet. Die Anzeigen selbst stammen von Werbetreibenden, auf die ich keinen Einfluss habe.
Tippen auf eine Anzeige
Tippst du auf einen Banner, öffnet sich in der Regel die Seite des Werbetreibenden oder der App Store außerhalb der App. Je nach Anzeige kann stattdessen eine Einblendung des SDK oder des App Stores erscheinen. Was dort verarbeitet wird, liegt außerhalb meines Einflusses. Es gelten die Datenschutzhinweise des Werbetreibenden und von Apple.
Rechtsgrundlagen
Wo Googles Einwilligungsformular erscheint, beruht die Werbung auf deiner Einwilligung: auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO für die Verarbeitung personenbezogener Daten und auf § 25 Abs. 1 TDDDG für das Speichern von und den Zugriff auf Informationen in deinem Endgerät. Die Einwilligung ist freiwillig. Verweigerst oder widerrufst du sie, bleibt die App voll nutzbar. Nach einer Ablehnung kann Google weiterhin eingeschränkte Werbung ausliefern. Die Rechtsgrundlagen dafür nennt Google in seinen Datenschutzhinweisen und im Formular.
Soweit schon die Abfrage, ob für deine Region ein Formular erforderlich ist, personenbezogene Daten verarbeitet, stütze ich sie auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Mein berechtigtes Interesse liegt darin, deine Einwilligungsentscheidung rechtmäßig einzuholen und zu beachten.
Soweit Google Daten in eigener Verantwortung verarbeitet, nennt Google die Rechtsgrundlagen in seinen Datenschutzhinweisen und im Formular. In Regionen, in denen kein Formular erforderlich ist, gelten Googles Bedingungen und das jeweils anwendbare Recht.
Verantwortlichkeit und Googles Informationen
Die Einbindung der Google-Bausteine ist meine Entscheidung. Für die Verarbeitung durch Google gelten Googles eigene Datenschutzhinweise. Wie die Verantwortung zwischen Google und mir im Einzelnen verteilt ist, richtet sich nach Googles Bedingungen für AdMob. Fragen zur Werbung in der App kannst du jederzeit an mich richten. Soweit Google Daten in eigener Verantwortung verarbeitet, kannst du deine Rechte auch unmittelbar gegenüber Google geltend machen. Googles Informationen:
- Datenschutzerklärung von Google
- Wie Google Daten verwendet, wenn du Websites oder Apps von Partnern nutzt
5. App-Tracking-Transparenz (ATT)
Die App-Tracking-Transparenz ist ein Dialog von iOS. Apps müssen darin um Erlaubnis bitten, bevor sie die Werbe-ID (IDFA) deines Geräts nutzen dürfen. Es ist die einzige Berechtigung, die die App abfragt.
Wann der Dialog erscheint
Die App löst den Dialog nur aus, wenn du noch nicht entschieden hast, die App aktiv ist und die Werbung nach der Einwilligungsprüfung zulässig ist. iOS zeigt ihn pro Installation höchstens einmal. Er erscheint auch in Regionen, in denen Google kein Einwilligungsformular anzeigt. Er erscheint nicht, wenn du „Werbung entfernen“ gekauft hast, wenn Googles Einwilligungsdienst keine Werbung zulässt oder wenn du schon entschieden hast. Die Abfrage ist eine eigene Entscheidung nach Apples Regeln. Deine Antwort im Dialog hängt nicht von deiner Auswahl im Google-Formular ab. Auch nach „Nicht einwilligen“ kann der Dialog erscheinen, solange Googles Einwilligungsdienst Werbung zulässt.
Was der Dialog fragt
Er fragt, ob die App die Werbe-ID deines Geräts verwenden darf. Als Zweck nennt der Dialog: Die Werbe-ID wird verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Er erscheint auf Deutsch, wenn die Systemsprache Deutsch ist, sonst auf Englisch.
Wenn du ablehnst
Lehnst du ab („Ask App Not to Track“ beziehungsweise die entsprechende Auswahl in der Sprache deines Geräts), steht die Werbe-ID dem Google Mobile Ads SDK nicht zur Verfügung. Die App funktioniert unverändert, und die Werbung wird weiter angezeigt, ist aber weniger personalisiert. Eine Ablehnung oder eine durch iOS eingeschränkte Erlaubnis stoppt die Werbung nicht.
Apple speichert deine Antwort. Die App liest nur den Status und speichert ihn nicht. Rechtsgrundlage für die Nutzung der Werbe-ID ist deine Erlaubnis im Dialog (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG).
6. Einwilligung ändern oder widerrufen
Du kannst deine Entscheidungen jederzeit ändern. Ein Widerruf wirkt für die Zukunft. Die Verarbeitung bis dahin bleibt rechtmäßig (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Ich selbst kann deine Einwilligung nicht für dich ändern, weil ich auf deine Entscheidung keinen Zugriff habe. Das geht nur in der App und in iOS:
- In der App: In Regionen, in denen Googles Einwilligungsformular gilt, findest du im Menü die Zeile „Datenschutzoptionen“ (englisch „Privacy Options“). Sie öffnet Googles Formular, in dem du deine Auswahl ändern oder widerrufen kannst. Die Zeile erscheint nur, wenn Google meldet, dass Datenschutzoptionen erforderlich sind, und nur, solange „Werbung entfernen“ nicht gekauft ist. Wo das nicht der Fall ist, gibt es die Zeile nicht. Nach dem Schließen wertet die App deine Entscheidung neu aus. Lässt Googles Einwilligungsdienst danach keine Werbung mehr zu, wird der Banner entfernt. Andernfalls bleibt er. Wurde die Werbung zuvor nicht zugelassen und ist sie es jetzt, läuft die Prüfung wieder an.
- In iOS: Die Erlaubnis für die Werbe-ID änderst du unter Einstellungen > Datenschutz & Sicherheit > Tracking. Dort steht ein Schalter für diese App und der allgemeine Schalter „Apps erlauben, Tracking anzufordern“. Die App hat dafür keine eigene Einstellung.
- Mit dem Kauf: „Werbung entfernen“ entfernt den Banner. Ab dem nächsten Start gibt es dann kein Formular, keine ATT-Abfrage und keinen Aufruf von Google-Bausteinen mehr (Abschnitt 7). Daten, die Google bereits erhalten hat, und die Einwilligungseinträge auf deinem Gerät bleiben davon unberührt (Abschnitte 10 und 12).
- Mit dem Löschen der App: Die lokal gespeicherten Einwilligungsdaten werden entfernt. Das betrifft nur Daten auf deinem Gerät.
7. In-App-Kauf „Werbung entfernen“
Im Menü kannst du „Werbung entfernen“ einmalig kaufen. Es ist ein einmaliger Kauf, kein Abonnement. Er gilt für alle Geräte mit demselben Apple-Account. Apple wickelt den Kauf über den App Store und StoreKit ab, und Apple liefert den Preis in lokalisierter Form. Deine Zahlungs- und Kontodaten verarbeitet allein Apple. Weder die App noch ich bekommen sie zu sehen.
Die App erhält von Apple nur signierte Transaktionen und prüft sie auf dem Gerät. Sie prüft bei jedem Start und bei jedem Aktivieren der App, ob die Berechtigung besteht, und achtet fortlaufend auf Änderungen von Apple. Nach einer Erstattung kehrt die Werbung zurück. Im Kaufdialog gibt es außerdem die Funktion zum Wiederherstellen von Käufen (englisch „Restore Purchases“). Sie fragt bei Apple nach früheren Käufen und kann eine Anmeldung mit deinem Apple-Account verlangen. Die App sendet dabei selbst nichts an mich, und es gibt keinen Beleg-Upload durch die App. Der Merker „Werbung entfernt“ auf dem Gerät (Abschnitt 3) dient nur dazu, schneller zu entscheiden. Maßgeblich ist die Prüfung bei Apple.
Nach dem Kauf zeigt die App keinen Banner mehr. Ab dem nächsten Start fragt sie kein Einwilligungsformular und keine ATT-Erlaubnis ab und ruft keine Google-Bausteine auf. Daten, die Google bereits erhalten hat, und die Einwilligungseinträge auf deinem Gerät bleiben davon unberührt (Abschnitte 10 und 12).
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Durchführung des Kaufs, den du abgeschlossen hast), soweit dabei überhaupt Daten durch mich verarbeitet werden. Die Daten, die Apple für den Kauf verarbeitet, verantwortet Apple nach seinen eigenen Bedingungen (Abschnitt 11).
8. Bewertungsaufforderung
Die Version 1.0 der App enthält keine Bewertungsaufforderung, speichert dafür keine Zähler oder Zeitpunkte und hat keine Menüzeile „App bewerten“. Beides kann in einer späteren Version hinzukommen. Diese Erklärung wird dann angepasst (Abschnitt 13).
9. Kinder
Shotclock 24 Pro ist eine allgemeine Shotclock, die etwa Trainerinnen und Trainer, Organisatoren offener Spielrunden, Kampfgericht und Schiedsrichter, Sportlehrkräfte und Eltern bei der Leitung eines Jugendtrainings nutzen. Die App richtet sich nicht an Kinder und ist nicht für die Kategorie „Kinder“ im App Store vorgesehen.
Die App fragt weder Alter noch Namen oder ähnliche Angaben ab. Sie kennzeichnet ihre Anfragen an Google weder als kindgerichtet noch als Anfragen Minderjähriger. Weil eine Uhr am Spielfeldrand auch vor Kindern stehen kann, weist die App das SDK an, nur Anzeigen bis zur Inhaltsstufe „G“ auszuspielen (Abschnitt 4). Eine besondere Behandlung als kindgerichtetes Angebot nimmt die App bei Google nicht vor. Die in Abschnitt 4 beschriebene Verarbeitung durch die Google-Bausteine gilt daher grundsätzlich für alle, die die App nutzen. Ich selbst erhalte aus der App keine Daten, auch nicht von Kindern. Wenn du erziehungsberechtigt bist und Fragen hast, schreibe mir an hallo@mk-mc.eu.
10. Speicherdauer
- Einstellungen und Merker auf dem Gerät: bis du sie änderst oder die App löschst.
- Einwilligungsentscheidung und weitere Einträge der Google-Bausteine: bis du sie änderst oder die App löschst. Wie lange Google Daten aus Werbeanfragen und Einwilligungsabfragen aufbewahrt, beschreibt Google in seinen Datenschutzhinweisen.
- Daten bei Apple (Kauf, Werbe-ID-Entscheidung): nach Apples Bedingungen.
- E-Mails an mich: bis zur Erledigung deiner Anfrage, bei einem Vertragsverhältnis darüber hinaus nach den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.
- Aus der App selbst: Ich speichere nichts, weil ich nichts erhalte.
11. Empfänger und Drittlandübermittlung
Empfänger der Daten, die bei der Werbung und bei der Einwilligungsabfrage anfallen, ist Google (Abschnitt 4). Die Daten gehen direkt von deinem Gerät an Google, nicht über mich. Google LLC hat seinen Sitz in den USA. Google kann Daten daher auch in den USA und in anderen Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten. Auf welcher Grundlage und mit welchen Schutzmaßnahmen Google Daten übermittelt, regelt Google in seinen Datenschutz- und Vertragsbedingungen. Darauf verweise ich. Eigene Zusagen dazu kann ich nicht machen.
Werbepartner
An der Auslieferung und Messung von Werbung können über Google weitere Anbieter beteiligt sein (Werbepartner, zum Beispiel Anbieter von Werbetechnologie, sowie Werbetreibende). Wo Google ein Einwilligungsformular zeigt, sind die Partner dort unter „Optionen verwalten“ aufgeführt. Weitere Angaben dazu macht Google im Formular und in seinen Datenschutzhinweisen. Auf die Auswahl dieser Partner habe ich keinen Einfluss.
Apple
Apple ist beteiligt an der Verteilung der App im App Store, am Kauf (StoreKit) und an der ATT-Abfrage. Apple verarbeitet die dabei anfallenden Daten nach seiner eigenen Datenschutzrichtlinie. Apple gehört zu einem Konzern mit Sitz in den USA. Eine Verarbeitung dort oder in anderen Drittländern ist möglich. Zu den Garantien gelten Apples Bedingungen.
Berichte von Apple
Apple stellt Entwicklern über App Store Connect Verkaufs- und Downloadzahlen bereit. Zusammengefasste App-Analysen und Absturzberichte gibt es nur für Nutzerinnen und Nutzer, die in iOS erlaubt haben, Diagnose- und Nutzungsdaten mit App-Entwicklern zu teilen. Diese Weitergabe steuerst du in den iOS-Einstellungen. Ich setze keine eigenen Analyse- oder Absturzberichts-Bausteine ein.
Links, die die App öffnet
Einige Elemente der App öffnen Seiten außerhalb der App. Die App ruft diese Seiten nicht selbst ab. Der Browser oder der App Store tut es erst, wenn du tippst:
- die Zeile „powered by KI-Agent.pro“ auf dem Hauptbildschirm öffnet ki-agent.pro im Browser (die Adresse leitet auf www.ki-agent.pro weiter). Dort gilt die Datenschutzerklärung der Website. In niedrigen Fenstern, etwa beim iPhone im Querformat, ist die Zeile ausgeblendet;
- die Menüzeile zur Datenschutzerklärung öffnet die Datenschutzerklärung der App auf meiner Website im Browser (die deutsche und die englische Fassung sind dort jeweils oben verlinkt);
- ein Tipp auf einen Banner öffnet in der Regel die Seite des Werbetreibenden oder den App Store (Abschnitt 4).
Das Öffnen der Datenschutzerklärung oder von ki-agent.pro ist ein Besuch auf www.ki-agent.pro. Dabei verarbeitet der Hosting-Anbieter der Website Verbindungsdaten wie die IP-Adresse in Server-Protokollen. Einzelheiten stehen in Abschnitt 2 der Datenschutzerklärung der Website.
Von mir aus gehen keine Daten aus der App an weitere Empfänger, weil ich selbst keine Daten aus der App erhalte. Empfänger von Daten, die bei der Nutzung der App anfallen, sind die genannten Dritten: Google und die Werbepartner (Abschnitt 4), Apple sowie, wenn du auf einen Banner oder einen Link tippst, die Betreiber der geöffneten Seiten.
12. Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO), Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO) sowie das Recht, einer Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen zu widersprechen (Art. 21 DSGVO). Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (Abschnitt 6).
Wende dich dafür an hallo@mk-mc.eu. Da ich aus der App keine personenbezogenen Daten erhalte und dich als Nutzer der App nicht identifizieren kann (Art. 11 DSGVO), kann ich zu Daten, die nur auf deinem Gerät, bei Google oder bei Apple liegen, keine Auskunft geben und sie weder berichtigen noch löschen. Für die Daten auf deinem Gerät hast du die Möglichkeiten aus den Abschnitten 3 und 6. Bei Google und Apple wendest du dich an diese Unternehmen. Stellst du mir zusätzliche Angaben zur Verfügung, mit denen ich dich identifizieren könnte, prüfe ich deine Anfrage entsprechend (Art. 11 Abs. 2 DSGVO). Auskunft zu deiner E-Mail-Korrespondenz mit mir gebe ich gern.
Zusätzlich steht dir ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu (Art. 77 DSGVO), auch bei der Behörde an deinem gewöhnlichen Aufenthaltsort. Für mich zuständig ist die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.
13. Änderungen und Stand
Diese Erklärung wird angepasst, sobald sich die App, die eingesetzten Dienste oder die rechtlichen Anforderungen ändern. Die jeweils gültige Fassung steht unter dieser Adresse. Stand: 7. Oktober 2026.